1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

Archiv

1. Platz im eGovernment-Wettbewerb in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt 2016“

Plakat "Bestes Digitalisierungsprojekt 2016"

Gewinnerplakat "Bestes Digitalisierungsprojekt 2016"
(© e-Government-Wettbewerb.de)

Das Bundesministerium des Innern hat mit dem Projekt "Digitalisierung des Asylverfahrens" den ersten Preis im eGovernment-Wettbewerb in der Kategorie „Bestes Digitalisierungsprojekt 2016“ gewonnen.

Um eine geordnete und einheitliche Registrierung von Flüchtlingen, sowie einen medienbruchfreien und zügigen Austausch von Daten zu ermöglichen, wurde das Projekt "Digitalisierung des Asylverfahrens" gestartet. Die Lösung war die Etablierung eines integrierten Identitätsmanagements für alle Asylsuchenden. Die zwei wesentlichen Bestandteile sind ein zentrales Kerndatensystem und bundesweit einheitliche Erfassungsstationen, die sogenannten PIK (Personalisierungsinfrastrukturkomponente). Gemeinsam mit weiteren Institutionen und den Bundesländern wurde das System in unterschiedlichen Abstimmungsrunden zur Produktionsreife gebracht. Es waren einige technischen und organisatorische Hürden zu meistern.

In Sachsen wurden durch die Landesdirektion im Mai 30 PIK in Betrieb genommen.

Der SID hat den Prozess der Digitalisierung des Asylverfahrens für den Freistaat Sachsen in der Koordination auf Landesebene und zu den Bundesbehörden begleitet. Der Aufgabenbereich unfasste die Unterstützung und Beratung bei konkreten technischen Fragen bis hin zur Arbeit in bundesweiten Arbeitsgruppen. Zum Beispiel wurde an der Gestaltung künftiger Schnittstellen der Systeme mitgewirkt.

LRZS: Mainframe macht Behörde flexibler

Landesrechenzentrum Steuern

Landesrechenzentrum Steuern
(© LRZS)

Das Landesrechenzentrum Steuern hat einen seiner Großrechner durch ein High-End-System ersetzt. Dieses erlaubt auch den Betrieb von Anwendungen, die für herkömmliche x86-Server entwickelt wurden.

Ein Artikel darüber ist erschienen bei:

Ein Artikel darüber ist erschienen bei:

Fundament für sächsischen IT-Dienstleister der Zukunft gelegt

Die Sächsische Staatskanzlei und das Staatsministerium des Innern haben dem Kabinett am 1. Dezember 2015 einen Bericht zur Konsolidierung und Fortentwicklung des Staatsbetriebes Sächsische Informatik Dienste (SID) vorgelegt. Entscheidende Maßnahmen zur Umsetzung wurden beschlossen.

Bitte lesen Sie die offizielle Pressemitteilung unter:

Bitte lesen Sie die offizielle Pressemitteilung unter:

SiDaS - Sicherer Datenaustausch Sachsen

Logo Dienst SiDaS

(© SID)

Mit SiDaS wird den Beschäftigten der Landesverwaltung Sachsens eine moderne, sichere und datenschutzkonforme Cloudlösung für den Datenaustausch bereitgestellt. Die Daten werden dabei in einer sogenannten Private Cloud in einem Rechenzentrum des SID gespeichert. Der Dienst bietet die Möglichkeit, große Datenmengen unkompliziert ressortübergreifend und auch mit externen Partnern auszutauschen.

SiDaS stellt eine Ergänzung zu den bereits bestehenden Möglichkeiten der Datenspeicherung im Filesystem und der projektspezifischen Zusammenarbeit über die Plattform Extranet dar.

Mit Einsatz von SiDaS ist die Ablösung diverser Einzellösungen für den Datenaustausch möglich. Der SID bietet somit eine weitere Möglichkeit zur Standardisierung in der sächsischen Softwarelandschaft.

Fachliche Fragen beantworten Ihnen gern unsere zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche Sie unter der folgenden eMail-Adresse erreichen. sidas@sid.sachsen.de

Wenn Sie Interesse an der Nutzung des Sicheren Datenaustauschs haben, wenden Sie sich bitte an unser Kundenmanagement unter folgender eMail-Adresse. kundenmanagement@sid.sachsen.de

Schnittstelle zur Datenflussbeschleunigung aus dem ZAB-Programm

Bild europen immigrations von doom.ko auf Fotolia.com

(© doom.ko - Fotolia.com)

Im Auftrag der Landesdirektion Sachsen (LDS) implementierte der SID eine Schnittstelle zur Datenflussbeschleunigung aus der ZAB-Datenbank der LDS.

Dabei werden die relevanten Daten aus der ZAB-Datenbank ausgelesen, in die von den empfangenden Stellen gewünschten Formate konvertiert und auf sicherem Kommunikationsweg (Nutzung der OSCI-Infrastruktur des Freistaates Sachsen) versendet. Dies erfolgt tagaktuell automatisiert. Das Hosting der Anwendung erfolgt auf einem abgeschotteten Server an einem SID Standort. Die Ausfallsicherheit wird über ein Servercluster im Master-Slave-Prinzip hergestellt.

Im ersten Schritt erfolgte dabei die Implementierung der Datenkommunikation zwischen dem ZAB-Programm und den Sächsischen Landkreisen und kreisfreien Städten. Der Produktivbetrieb dieser Lösung konnte am 01. Oktober 2015 erfolgreich aufgenommen werden. Die jeweiligen Kommunen werden somit tagaktuell mit produktiven Daten beliefert.

Eine weitere Anforderung besteht in der Erweiterung dieser Schnittstelle um die Kommunikation zwischen dem ZAB-Programm und dem Ausländerzentralregister (AZR). Derzeit wird durch den SID in enger Abstimmung mit der Landesdirektion Sachsen eine Lösungsskizze erarbeitet.

Ein weiterer Nutzer der Datenflussbeschleunigung ist das Sächsische Staatsministerium für Kultus. Hierbei erfolgt eine regelmäßige Datenübermittlung aus der ZAB-Datenbank zur Planung der Schulkllassenbildungen in den Kommunen. 

Enge Kooperation mit der UNI Leipzig

Der SID hat mit der Universität Leipzig einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Dieser umfasst Forschungs- und Entwicklungsaufträge. Weiterhin ist geplant, dass Mitarbeiter des SID Vorträge bei Lehr- oder Fachveranstaltungen halten. Bitte lesen Sie die gemeinsame Pressemitteilung im Medienservice von sachsen.de.

Der SID war mittendrin bei den Wahlen zum 6. Sächsischen Landtag

Grafik Wahldaten

(© sandstein neue medien gmbh)

Nun schon zum 2. Mal seit seiner Gründung 2008 nahm der SID, vertreten durch die Projektgruppe Wahlen, aktiv an der Vorbereitung und Durchführung der Wahlen zum 6. Sächsischen Landtag teil. Wie bereits bei den letzten Wahlen zum Bundestag, dem Europaparlament und den sächsischen Kommunalwahlen erfolgte diese Unterstützungsleistung im Auftrag der Landeswahlleiterin und des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen. Mit Abschluss der Landtagswahl geht damit auch für die Projektgruppe ein harter Wahlmarathon zu Ende. In den vergangenen 340 Tagen war das Team des SID aufgefordert, 3 unterschiedliche Wahlsonntage abzusichern. Eine Situation, die angenommen und erfolgreich gemeistert wurde. Neben der sehr umfangreichen Vorbereitungszeit einer jeden Wahl, war die Absicherung am eigentlichen Wahltag die größte Herausforderung für die Projektgruppe. In der kollegialen Zusammenarbeit mit dem Statistischen Landesamt konnte so ein medienbruchfreier Informationsfluss von der Erfassung der Ergebnisse draußen vor Ort, der Übermittlung der Daten an das Wahlrechenzentrum, der Aufbereitung der Daten für die Internetpräsentation, der Livepräsentation im Sächsischen Landtag und der Versorgung der Medien sichergestellt werden.

Mit der Bereitstellung der entsprechenden kommunikativen Infrastruktur und der erforderlichen Rechentechnik sowie der Überwachung des gesamten Informationsprozesses hat der SID einen nicht unwesentlichen Beitrag zum reibungslosen Verlauf der Landtagswahlen - wie der Wahlen zuvor - geleistet.

Weitere Informationen zu Wahlen finden Sie auf unserer entsprechenden Seite und im Wahlangebot des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen.

Freischaltung der OpenData-Internetseite

Portalgrafik der OpenData-Internetseite

(© SMJus)

Die Behörden des Freistaates Sachsen stellen langfristig ihre Daten - in offenen, maschinenlesbaren Datenformaten - sowie entsprechende Metadaten über ein zentrales Online-Portal bereit, soweit die Daten keinem besonderen Schutz unterliegen und ein Nutzungsinteresse, insbesondere ein Weiterverwendungsinteresse zu erwarten ist. Dies ist eine Konsequenz aus dem neuen sächsischen E-Government-Gesetz und der kürzlich beschlossenen E-Government-Strategie der Staatsregierung.

Der SID hat die wichtige Funktion der Leitung des Projektes - von der Konzeption bis zur Umsetzung - übernommen.

Die folgende - am 25. Juli 2014 freigeschaltene - Internetseite informiert laufend über den Projektfortschritt.

SID ist Mitglied im Verbundforschungsprojekt PREsTiGE

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zum Projekt „PREsTiGE“
(v.l.n.r.: Prof. Dr. Bogdan Franczyk Universität Leipzig, Rektorin der Universität Leipzig Prof. Dr. Beate Schücking, Staatssekretär Dr. Wilfried Bernhardt und Dr. Sebastian Kiebusch)

(© Universität Leipzig)

Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste (SID), beteiligt sich an dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundforschungsprojekt „PREsTiGE“ für sichere Cloud-basierte Geschäftsprozesse. Staatssekretär Dr. Wilfried Bernhardt und die Rektorin der Universität Leipzig Prof. Dr. Beate Schücking haben dazu einen gemeinsamen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

„PREsTiGE“ (Privacy-erhaltende Methoden und Werkzeuge für Cloud-basierte Geschäftsprozesse) ist ein auf drei Jahre angelegtes innovatives Forschungsprojekt. Es widmet sich der Fragestellung, wie Unternehmen zusammenarbeiten können, ohne die Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit zu verletzen. Zur Lösung der Schlüsselfrage werden neue Methoden zur Konfiguration, zur Zertifizierung und zum Monitoring für Cloud-basierte Geschäftsprozesse angestrebt, welche die notwendigen Sicherheitsaspekte „by Design“ berücksichtigen.

Die zunehmende Vernetzung im Rahmen von G2G- (Government to Government) und G2C- (Government to Citizen) Prozessen erfordert auch in der öffentlichen Verwaltung neue Herangehensweisen, um IT-Dienstleistungen unter adäquater Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten Cloud-basiert erbringen zu können. Aus dieser Motivation heraus, wurde durch die Universität Leipzig und weiteren Partnern aus Wirtschaft, Forschung und Lehre (Universität Hohenheim, PSI Logistics GmbH, SALT Solutions GmbH, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, Zimory GmbH, AHP GmbH & Co.KG) sowie dem SID das Projekt „PREsTiGE“ initiiert.

Weitere Informationen zum Verbundprojekt finden Sie unter

2. Klausurtagung der SID-Führungskräfte

Führungskräfte des SID während der Klausurtagung

(© SID)

Vom 26. bis 27. Juni 2014 fand im Ausbildungszentrum Bobritzsch die 2. Klausurtagung der Unternehmensbereichsleiter und der Geschäftsleitung statt. In einer konstruktiven Atmosphäre wurden die für den SID strategisch wichtigen Themen diskutiert und das weitere Vorgehen abgestimmt.

Erfolgreiche Prüfung des Aufbaustandes SAX.CERT: Sachsen-CERT ist neues Mitglied im CERT-Verbund

Logo des SAX.CERT

(© SID)


Endlich ist es soweit: Das sächsische Computer Emergency Response Team – kurz SAX.CERT – wurde in den CERT-Verbund aufgenommen. Das hilft auch der sächsischen Landesverwaltung. Dank der Mitgliedschaft kann nun das SAX.CERT vom Know-how des CERT-Verbunds partizipieren. Dadurch kann das Notfallteam SAX.CERT ein einheitliches und organisiertes Vorgehen im Freistaat sichern. Damit der IT-Notfall nicht zum IT-Ausfall wird, werden IT-Warnungen koordiniert und Handlungsanweisungen herausgegeben.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat den rechtlichen, prozessualen und technischen Stand des SAX.CERT geprüft. Alle Prüfkriterien wurden erfüllt. Im Hinblick auf die Kürze der Zeit seit der Gründung zum 01.01.2013 ist dies eine hervorragende Leistung des SID. Die Vorgaben des IT-Planungsrates für die Entwicklung der Länder-CERTs wurden vollumfänglich umgesetzt.

Nächste Herausforderung ist es nun, die beschriebenen Prozesse durch Ressourcenzuführung mit Leben zu erfüllen. Dafür benötigt der SID dringend die Unterstützung der gesamten Landesverwaltung.

Weitere Informationen finden Sie auch unter

20 Jahre Rechenzentrum Kamenz

Rechenzentrum Kamenz

(© SID)

Vor 20 Jahren wurde unser Rechenzentrum am Garnisonsplatz 10 in Kamenz feierlich unter Anwesenheit des damaligen Finanzministers Georg Milbradt in Betrieb genommen.

Bei einem Rundgang durch das neue Rechenzentrum konnte er sich davon überzeugen, wie in kürzester Zeit aus einem NVA-Offizierscasino bzw. dem Speisesaal ein modernes Rechenzentrum entstanden ist.
Maßgeblich wurde dabei die Infrastruktur, neben Vorgaben aus bundesweiten Standards, auch  nach Ideen und Fachkenntnissen unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen realisiert, was sich in einer hohen Investitionssicherheit niedergeschlagen hat.
Auf Grund der Besonderheit im Landesstatistikgesetz Sachsen war es möglich, neben den Statistikverfahren, dem Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen auch andere Aufgaben zu übertragen. Mit der betrieblichen Absicherung von zahlreichen Landesverfahren wurde davon rege Gebrauch gemacht.

So stellt das Rechenzentrum in Kamenz heute ein wichtiges Standbein im Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste dar.

Neue BAföG-Software in Sachsen im Einsatz

Logo Dialog21

(© SID)

Nach umfangreichen Tests in enger Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, der Landesdirektion Sachsen in Chemnitz sowie allen sächsischen Ämtern für Ausbildungsförderung in den Landratsämtern und bei den Studentenwerken wurde im Dezember 2013 eine neue Software zur Bearbeitung des BAföG in Sachsen eingeführt.

Diese Software, bestehend aus den Teilkomponenten Dialog21 (Sachbearbeitung), BAföG21 (Berechnung, Bescheidung) und dem optionalen Kasse21 (Forderungsmanagement), wurde zu großen Teilen im Auftrag des SMWK im Verbund mit den Ländern Baden-Württemberg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen durch den SID am Standort Kamenz konzipiert, entwickelt und getestet. Mit der nunmehr erfolgten Einführung ist Sachsen nach Bremen, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt das vierte Bundesland (inkl. Kasse21 das zweite Bundesland), das diese Software in den produktiven Einsatz überführt hat.

Innerhalb nur einer Arbeitswoche wurde dazu der komplette Datenbestand aus dem bisherigen Verfahren in die neue datenbankgestützte Struktur migriert, die neue Software im Rechenzentrum des SID in Kamenz implementiert und die Clientsoftware in den Ämtern für Ausbildungsförderung installiert. Gleichzeitig erfolgte die Umstellung der Bankverbindungsdaten der BAföG-Empfänger auf die neuen SEPA-Strukturen.

Mit dem neuen Verfahren wird bspw. die Fallbearbeitung beschleunigt und die Datenhaltung in den Ämtern für Ausbildungsförderung aufgehoben. Mit der erfolgreichen Produktivsetzung in Sachsen steht ein zukunftsorientiertes Verfahren zur Sachbearbeitung des BAföG zur Verfügung.

ITOF 2014 Kongress Staatsmodernisierung

Logo des ITOF 2014

(© SMJus)

Wie sieht die sächsische Verwaltung der Zukunft aus? Welche Strukturen und Prozesse sind geeignet, den demografischen Trends Rechnung zu tragen? Wie kann man mit IT und E-Government Verwaltung schlüssig gestalten und welche neuen Bürgerdienste werden dadurch möglich?

Im Rahmen des IT- und Organisationsforums (ITOF), am 17. und 18. März im Hörsaalzentrum der Technischen Universität Dresden, werden die aktuellen Themen, Projekte und Ziele der Modernisierung öffentlicher Verwaltungen in einer Kombination aus Fachtagung, Ausstellung und individuellen Dialogen diskutiert.

Hier treffen sich Entscheider der sächsischen Kommunal- und Landesverwaltung und führende Technologieunternehmen der IT und Datenverarbeitung.

Der Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste (SID) gestaltet in diesem Jahr das Forum 5 - Zentralisierung der IT am Beispiel des SID mit den folgenden Themen:

  • "IT-Beschaffung im Spannungsfeld zwischen den Anforderungen öffentlicher Auftraggeber und des Marktes sowie des rechtlichen Rahmens"
    Referentin: Claudia Glausch, SID Fachbereich Beschaffung, Recht, Lizenzen

  • "Der SID aus Kundensicht - Ein länderübergreifendes Projekt für die Statistik"
    Referent: Klaus Kudell, Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

  • "IT-unterstützte Verwaltungsmodernisierung am Beispiel der E-Government-Plattform des Freistaates Sachsen - eine anwenderorientierte Sicht auf ausgewählte IT-Verfahren"
    Referenten: Natalie Haufe und Andreas Söhnel, SID Fachbereich E-Government- und Querschnittverfahren

Das vollständige Programm und nähere Informationen zum ITOF, welches federführend durch das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Europa (SMJus) und die Sächsische Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung (SAKD) veranstaltet wird, finden Sie auf der folgenden Internetseite.:

Marginalspalte

Ansprechpartner

SID Geschäftsstelle

Schriftzug Neues aus dem SID

© Institution